Wissenschaft

„Die einzigartige

Zusammensetzung

gepaart mit der sehr hohen

spezifischen elektrischen

Leitfähigkeit des fossilen

Deferegger Heilwassers

bewirkt Erstaunliches!“

 

Univ. Prof. Dr. Peter Lechleitner

Medizin

Jungbrunnen für Körper und Geist!

 

 

Erholung und Regeneration ganz natürlich!

Eine Besonderheit des Deferegger Heilwassers ist seine „roborierende“ (stärkende, kräftigende) Wirkung! Wer sich daher eine Serie von Deferegger Heilwasser-Bädern gönnt, wird in der Regel rasch einen spürbaren Erholungseffekt erfahren. Grund dafür ist die hohe Gesamtmineralisation und elektrische Leitfähigkeit des Deferegger Heilwassers, mit der es gelingt, den  „Erholungsnerv“, den Parasympathikus, auf ganz natürliche Weise zu aktivieren. Das konnten Univ.-Prof. Dr. Peter Lechleitner und Dr. Ottokar Widemair in ihrer Studie 2016 nachweisen.

 

 

Jungbrunnen für die Gefäße

Wie Lechleitner/Widemair im Rahmen dieser Anwendungsbeobachtung zusätzlich entdeckten, ist das Deferegger Heilwasser auch ein echter Jungbrunnen für die Gefäße. Auffallend ist, dass bereits nach wenigen Bädern gestörte Gefäße wieder elastisch werden! Die Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von einer wirksamen Vorbeugung gegen Herzkreislauferkrankungen.

 

 

Entspannung für Gelenke

Gleichzeitig erweitert das Deferegger Heilwasser-Bad  die Gefäße und fördert die Durchblutung von Muskeln und Gelenken. Das bringt Entspannung und damit verbessern sich in der Regel auch Gelenksschmerzen.

 

 

Blutdruck natürlich senken

Markant ist auch eine deutliche Senkung des Blutdrucks.

 

 

Schöner Mehrwert für die Haut!

Salze und Mineralien regen die Zellerneuerung an und hemmen Entzündungen. Damit fühlt sich die Haut sichtbar frisch, samtig und erholt an! Sie sehen deutlich erholter aus!

 

 

Pflege für Atemwege und Bronchien

Wer darüber hinaus Deferegger Heilwasser inhaliert, pflegt die Atemwege und Bronchien und beugt Erkältungskrankheiten vor.

WISSENSCHAFTLICHE DOKUMENTE / DOWNLOADS

Geologie

 

Die Gesteinsschichten, durch die die Bohrung in St. Jakob i. D. bis in 2000 Meter Tiefe führte als Dünnschliffbilder durch das Mikroskop gesehen. Die Farben entstehen durch unterschiedliche Mineralien und Spurenelemente.

30m unter GOK

 

Glimmerschiefer aus grobkörniger

Kataklase Zone

 

 

Hauptbestandteile:

Quarz, Feldspäte, Biotit, Granat

 

Nebenbestandteile:

Pyrit, Kalzit, Sillimanit

 

Alter: ca. 600 Mio Jahre

Kataklase im Zuge der Alpenbildung

vor ca. 25 Mio Jahren

 

Kataklase bezeichnet eine infolge von tektonischer Beanspruchung entstandene, bruchhafte Deformation und dynamische Rekristallisation.

145m unter GOK

 

Glimmerschiefer aus feinkörniger Kataklase Zone

 

Hauptbestandteile: Quarz, Feldspäte, Biotit

Nebenbestandteile: Pyrit, Kalzit

Besonderheit: Minerale sind  z.T. stark alteriert

 

Alter: ca. 600 Mio Jahre

Kataklase im Zuge der Alpenbildung vor ca. 25 Mio Jahren

 

Alteration:

Unter Alteration versteht man in der Geologie die Umwandlung von Mineralien in sogenannte Sekundärminerale. Dabei wird die chemische Zusammensetzung einzelner Minerale durch den Einfluss von hydrothermalen Wässern oder Gasen oder durch die Einwirkung von hohen Drücken und Temperatur verändert.

470m unter GOK

 

Dolomitgestein

 

Hauptbestandteile: Dolomit

Nebenbestandteile: Kalzit, Gips und Anhydrit

 

Alter: ca. 320 Mio Jahre

 

Besonderheit:

Dolomitkristalle zeigen eine deutliche Verzwilligung,

die durch hohen Druck und Temperatur gebildet wurde.

 

Dolomitgestein:

Dolomitgestein ist ein Karbonatgestein, das zu mindestens 90 % aus dem Mineral Dolomit (CaMgCO3)2 besteht. Dolomitgesteine sind im Vergleich zum chemisch verwandten Kalkstein

etwas härter und sehr viel spröder.

815m unter GOK

 

Schiefergneis

 

Hauptbestandteile:

Chlorit, Amphibol (Hornblende), Quarz

Nebenbestandteile: Granat, Pyrit, Disthen, Turmalin;

 

Besonderheit:

Ursprünglich basaltisches Gestein, das stark metamorph überprägt wurde.

 

Basalt:

Basalt ist ein mafisches, d.h. Silikatarmes, Vulkangestein.

935m unter GOK

 

Kalkmarmor

 

Hauptbestandteile: Kalzit, Biotit, Muskovit

Nebenbestandteile: Turmalin

 

Besonderheit:

Innerhalb der Biotite (dunkelbraune Mineralien) treten Titanit-

lamellen auf. Dabei handelt es sich um ursprünglich titanreichen Biotit, wobei sich bei der Metamorphose der Gesteine die Titankomponente in Form von Titanitkristallen entmischt hat.

 

Marmor:

Marmore sind metamorphe Gesteine, die durch Umwandlung (Metamorphose) von Kalkstein und anderen karbonatreichen Gesteinen entstehen.

1346m unter GOK

 

Stark zerrütteter Schiefergneis

 

Hauptbestandteile: Quarz, Biotit, Kalzit

Nebenbestandteile: Pyrit

 

Besonderheit:

Gut eingeregelter und stark zerrütteter Schiefergneis, der in der Bohrung 25 m mächtigen Raiblerschichten.

 

 

Raiblerschichten:

Die Raiblerschichten sine eine lithostratigraphische Formation der oberen Trias (228-201 Mio a b.c. ) im alpinen Raum, die aus verschiedenen Sediment-schichten aufgebaut sind.

1488m unter GOK

 

Turmalinreicher Gneiss

aus Verkieselungszone

 

Hauptbestandteile: Quarz, Biotit

Nebenbestandteile: Biotit, Sillimanit, Pyrit, Turmalin

 

Besonderheit: Gut eingeregelter Gneiss mit Turmalin.

 

 

Verkieselung:

Verkieselung, auch Silifizierung genannt, ist die Ausfüllung von

Porenräumen durch Siliziumdioxid (SiO2) sowie die Umwandlung von Gestein unter Zufuhr (Metasomatose) von gelöstem SiO2.

1696m unter GOK

 

Stark zerscherter Schiefergneis

 

Hauptbestandteile: Quarz, Feldspäte, Biotit

Nebenbestandteile: Turmalin

 

Besonderheit:

Sandig, tonige Lockergesteine wurden durch Metamorphose zu Schiefergneisen umgewandelt. Rekristallisationssäume bestehen aus Quarz.

 

Scherzone:

Bei der Gebirgsbildung scheren einzelne Gesteins-schichten aneinander und das in diesen Bereichen vorhandene Gesteinsmaterial wird zerschert.

Die dadurch entstandenen Zwischenräume wurden später mit Quarz, der aus hydrothermalen Fluiden stammt, verfüllt.

Deferegger Heil- und Thermalwasser GmbH | Innerrotte 62 | A - 9963 St. Jakob i. D.

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„Die einzigartige Zusammensetzung, gepaart mit der sehr hohen spezifischen elektrischen Leitfähigkeit des fossilen Deferegger Heilwassers bewirkt Erstaunliches!“

 

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